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RĂŒckblick vom Grundlagen Fotokurs am 18. April 2015

Hallo liebe Leute,

gerne möchte ich euch noch ein weiteres Feedback zum letzten Grundlagen Fotokurs geben. Am 18. April habe ich in Upsprunge im Pfarrheim meinen zweiten Fotokurs gegeben. An dieser Stelle möchte ich mich nochmal ganz herzlich fĂŒr die unkomlizierte Möglichkeit bei der Gemeinde Upsprungen bedanken.

Da es mein zweiter Fotokurs war habe ich natĂŒrlich das Feedback aus dem ersten Kurs zu herzen genommen. Auch wenn man Kritik nicht immer gerne hört, ist es mir sehr wichtig zu hinterfragen wie die Teilnehmer meinen Fotokurs finden. Nur so kann ich immer besser werden und auch in Zukunft meine Teilnehmer zufrieden stellen. Das ist mir sehr wichtig. Ich möchte, dass die Teilnehmer spĂ€ter sagen: „Wow, prima Fotokurs. Das hat sich gelohnt!!!“ Wenn ich mir so die Feedbackzettel anschaue, habe ich das geschafft 🙂

Feedbackzettel vom Grundlagen Fotokurs

Feedbackzettel von einem Teilnehmer des Grundlagen Fotokurses am 18. April 2015

Auf der Agenda standen wieder viele Themen fĂŒr die Grundlagen der Fotografie. Da wĂ€ren zum Beispiel Blende, Belichtungszeit und ISO. Dann noch die verschiedenen Belichtungsmessmethoden, Belichtungskorrektur, Weißabgleich, richtig scharf stellen usw. NatĂŒrlich gibt es auch Tipps zur richtigen Bildgestaltung. Denn die richtige Belichtung ist das eine, aber wichtig ist auch ein schöner, harmonischer Bildaufbau.

An dem besagten 18. April hatten wir wieder herrliches Wetter, wie bereits bei dem Kurs am 08. MĂ€rz. Ich sollte öfter solche Fotokurse machen, dann haben wir mehr schönes Wetter 😉 Das haben wir natĂŒrlich ausgenutzt und sind in das Hederquellgebiet in Uprpsunge gegangen um die theoretischen Grundlagen sofort in der Praxis zu ĂŒben. Das ist es ein wichtiger Bestandteil von meinem Fotokurs. Wie ich aus den GesprĂ€chen heraus gehört habe, finden das die Teilnehmer besonders gut. Denn nur die Theorie reicht nicht aus um die Fotografie zu lernen. Ich vergleiche es gerne mit Fahrrad fahren. Das lernt man auch nicht durch das Zusehen, sondern man muss es ĂŒben.

Zwar mache ich nach jedem Kapitel beim Theorieteil eine Übung, aber bei dem Praxisteil kommen nochmal einige Fragen auf. Dann kann ich direkt mit den Teilnehmern die verschiednen Einstellungen und Fragen durchgehen. Außerdem gabe ich dann noch wertvolle Tipps, die sehr leicht angewendet werden können aber eine große Wirkung haben.

FĂŒr mich war es ein gelungener Tag. Wenn ich zum Schluss die zufriedenen Teilnehmer sehe, bin ich auch total glĂŒcklich. Ich freue mich schon auf die nĂ€chsten Kurse am 30. Mai und am 20. Juni, die schon beide ausgebucht sind. Auf weiterer Anfragen habe ich noch einen weiteren Kurs am 11. Juli geplant. Also wer will, wer hat noch nicht…??? ErzĂ€hlt es auch euren Freunden, Verwandten und Bekannten. Ich wĂŒrde mich ĂŒber eine Empfehlung freuen.

Ich wĂŒnsche euch noch einen schönen Tag
Nils

Welche Kamera soll ich kaufen?

Hallo liebe Leute,

Ich werde hĂ€ufig gefragt welche Kamera ich als Einsteiger-Kamera empfehlen kann. Viele sind sich unsicher bei der großen Auswahl an Modellen und den Preis- bzw. Leistungsunterschieden. Durch die Vergleichsmöglichkeiten im Internet wird man ja wirklich ĂŒberschlagen damit und verliert schnell den Überblick.

Die vielen Kameramodelle haben unterschiedliche Eigenschaften. Man wird erschlagen mit Megapixel, Serienbildgeschwindigkeit, hohe ISO Werte, WLAN, automatische Motiverkennung, schneller Autofokus usw


Doch was nĂŒtzt einen diese tollen Features? Eventuell benötige ich die gar nicht. Oft sind es auch nur Marketingwörter, die zum Kauf anreizen sollen. Was nĂŒtzt mir 20 oder mehr Megapixel wenn ich meine Bilder nur auf 13 x 18 ausdrucke? Was nĂŒtzt mir eine hohe Serienbildgeschwindigkeit oder schneller Autofokus wenn ich nur Landschaften fotografiere, wo es nicht auf Geschwindigkeit ankommt? Was nĂŒtzt mir ein hoher ISO Wert wenn ich nur am hellen Tag fotografiere? WLAN ist nice to have, aber auch nicht wirklich notwendig. Was will ich mit einer automatischen Motiverkennung wenn ich eh alles manuell einstelle?

Man sieht, es können alle Eigenschaften relativiert werden. Man muss sich nur klar machen was man wirklich benötigt. Was möchte ich fotografieren? Was bin ich bereit dafĂŒr zu bezahlen?

FĂŒr manche ist vielleicht eine gute Kompaktkamera die beste Empfehlung. Diese ist sehr klein und leicht. Deshalb kann man sie immer dabei haben zum Festhalten der verschiedenen Lebensereignisse. Die GrĂ¶ĂŸe und das Gewicht ist bei vielen ein Kritikpunkt bei Spiegelreflexkameras. Mich persönlich stört es gar nicht, aber das sieht jeder anders.

Bei Kompaktkameras hat man in der Regel einen kleinen Sensor und keine großen Einstellmöglichkeiten. Mit kleinen Sensoren bekommt man keine unscharfen HintergrĂŒnde hin. DafĂŒr muss es ein grĂ¶ĂŸerer Sensor sein, wie in einer Spiegelreflexkamera oder Systemkamera. In den letzten Jahren sind immer mehr Systemkamera-Modelle auf den Markt gekommen. Damit möchten die Hersteller den Spagat zwischen SpiegelreflexkameraqualitĂ€t und kompakter Form schaffen. Mittlerweile gibt es wirklich gute Modelle, die in der Regel APS-C oder sogar Vollformatsensoren besitzen, also gleiche QualitĂ€t wie Spiegelreflexkameras liefern. Ich persönlich sehe aber keinen Vorteil in der GrĂ¶ĂŸe gegenĂŒber Spiegelreflexkameras. Das GehĂ€use ist zwar Ă€hnlich groß wie eine Kompaktkamera, aber wenn ein Objektiv davor ist passt sie auch nicht mehr in die Jackentasche. Man ist also auch auf eine extra Tasche angewiesen. Allerdings muss diese nicht so groß wie fĂŒr eine Spiegelreflexkamera sein, was fĂŒr den ein oder anderen wieder ausschlaggebend ist.

Komme ich nochmal zurĂŒck zur Kaufentscheidung fĂŒr eine Einsteigerkamera. Ich bin der Meinung, die Kamerafrage wird ĂŒberschĂ€tzt. WĂ€hlt man eine Kamera aus dem aktuellen Einsteigerbereich ist es egal von welchem Hersteller diese ist. Die machen alle gute Fotos, viel wichtiger ist es mit der Technik umgehen zu können. Was nĂŒtzen die besten Einstellmöglichkeiten, wenn ich damit nicht umgehen kann. Man sollte nur vorher testen ob die Kamera gut in der Hand liegt, das ist wichtig im Gebrauch.

Am Anfang steht auch die Frage nach dem Objektiv. Wenn man noch keine klaren Vorstellung hat was man fotografieren möchte, sind die beigefĂŒgten Kit-Objektive erstmal ausreichend. SpĂ€ter erkennt man was genau einem wichtig ist. Erst wenn man die Technik versteht, weiß man was einem fehlt bzw. was man benötigt. Möchte man z.B. von Vögeln Fotos machen, dann benötigt man ein gutes Teleobjektiv oder möchte man Fotos von seinen spielenden Kindern machen ist ein Objektiv mit schnellem Autofokus wichtig. Diese Erkenntnisse kommen erst mit der Zeit. Und dann kann man sich das kaufen was man braucht und nicht unnötig viel Geld ausgeben fĂŒr Sachen, die man nicht benutzt.

Eine gute Frage ist auch: Welche Kamera benutzen meine Freunde oder Verwandte?

Diese Frage ist vielleicht etwas komisch im Bezug zum Kamerakauf, aber dennoch nĂŒtzlich. NatĂŒrlich sollte die eigene Kamera auf die eigenen BedĂŒrfnisse zugeschnitten sein. Doch es ist sehr hilfreich wenn man eine Frage direkt mit einem Freund an dem gleichen Kameramodell bzw. Kameramarke klĂ€ren kann. Außerdem ist es möglich Objektive, BlitzgerĂ€te und anderes Zubehör auszutauschen. So kann man viel experimentieren und verschiedene Dinge austesten.

Wie man sieht gibt es keine pauschale Aussage fĂŒr DIE Kamera. Es ist immer abhĂ€ngig von den eigenen BedĂŒrfnissen.

Wenn ihr Fragen oder Anregungen habt, schreibt sie einfach in die Kommentare oder schreibt mir eine Mail.

Schönen Gruß
Nils

5+1 einfache Tipps fĂŒr bessere Fotos

Hallo,

die Osterferien rĂŒcken nĂ€her und dann werden wieder viele in den Urlaub fahren. Dabei darf eine Kamera natĂŒrlich nicht fehlen. Das muss natĂŒrlich keine ĂŒberaus teure Kamera sein. Es kommt auf andere Dinge an, wie Bildaufbau, der Blick fĂŒrs Motiv, KreativitĂ€t, manchmal Geduld und ab und zu auch GlĂŒck. Hier möchte ich euch 5+1 Tipps geben wie ihr ganz einfach bessere Fotos macht, das könnt ihr dann natĂŒrlich im nĂ€chsten Urlaub berĂŒcksichtigen.

Nicht in die Mitte

Viele bringen das Hauptmotiv des Bildes in die Mitte. Aber dadurch wird keine Spannung aufgebaut, weil der Blick des Betrachters sofort die Mitte erfasst. Zur besseren Bildgestaltung wird daher oft die Drittelregel angewendet. Einfach das Motiv in das rechte oder linke Drittel bringen. Bei Landschaftsaufnahmen bringt man den Horizont entweder in das untere oder obere Drittel. Hat man jetzt noch z.B. einen Leuchtturm mit im Bild legt man den Horizont z.B. in das untere Drittel und den Leuchtturm in das linke oder rechte Drittel. So wirkt das Bild harmonischer und der Blick kann besser im Bild wandern.

Auf Augenhöhe

Ich sehe es immer wieder. Diese typischen Handybilder vom eigenen Kind, das im Stehen fotografiert wurde. Das Bild wirkt dann nicht wirklich schön, es ist so von oben herab. Besser bei kleinen Kindern und Hunden mal in die Knie gehen oder hinlegen um auf Augenhöhe zu fotografieren. Das lÀsst das Bild sofort viel lebendiger erscheinen.

Richtiger Ausschnitt

Nein, nicht der Ausschnitt was ihr gerade denkt. Ich meine den Bildausschnitt. Achtet bei euren Bildern auf abgeschnittene Arme und Beine. Das macht ein Bild wirklich hÀsslich. Lasst euch lieber kurz Zeit um den Bildausschnitt richtig zu wÀhlen. Den Bildausschnitt solltet ihr auch so wÀhlen, dass alle unwichtigen Dinge nicht mit aufs Bild kommen

Die Perspektive anpassen

FĂŒr die richtige Perspektive mĂŒsst ihr euch auch mal bewegen. Geht mal runter, mal hoch auf eine Treppe oder Mauer. Geht nach links oder rechts um den Bildwinkel zu verĂ€ndern. So entestehen ganz andere Stimmungen und Bildwirkungen von dem gleichen Motiv. Durch die richtige Perspektive könnt ihr auch beeinflussen was im Hintergrund ist. Achtet darauf, dass keine Pfosten oder Ă€hnliches hinter einem Kopf sind, das sieht sehr komisch aus. Auch unruhige oder unpassende HintergrĂŒnde können so vermieden werden.

Gerader Horizont

Das sieht man auch immer wieder. Es wird einem ein Landschaftsfoto gezeigt und es ist schief. Das muss keine wirklich starke Schieflage sein, aber vor allem bei einem Horizont quer ĂŒber das Bild reicht schon eine kleine Schieflage. Dadurch werden schöne Fotos irgendwie nicht wirklich anschaulich. Man kann den Horizont natĂŒrlich leicht mit in der Bildbearbeitung gerade richten, aber achtet am besten sofort bei der Aufnahme darauf. So kann man sich zusĂ€tzliche Arbeit sparen.

Zum Schluss noch ein extra Tipp.

Nehmt eure Kamera mit!!! Was bringt einem eine Kamera die im Hotelzimmer oder Auto liegt, weil sie einem zu schwer oder sperrig ist. Am besten beim Kauf schon die eigenen BedĂŒrfnisse beachten. Es ist doch klar. Hat man seine Kamera nicht dabei, ergeben sich die besten Motive. Das ist ja meistens so. Dann Ă€rgert man sich.

Diese Tipps sind natĂŒrlich keine Gesetze oder Vorgaben. Es sind Regeln die man anwenden kann, aber nicht muss um bessere Bilder zu machen. Einmal verinnerlicht können sie einem wirklich helfen.

Bis zum nÀchsten mal.

Wenn es euch gefallen hat lasst mir doch ein Like da. Habt ihr noch Anregungen oder Fragen benutzt die Kommentarfunktion.

Schönen Gruß, Nils

Grundlagen Fotokurs bei Nils Wydrinna in Salzkotten bei Paderborn

Erster Fotokurs fĂŒr Grundlagen der Fotografie

Hallo zusammen,

wie in meinem letzten Beitrag angekĂŒndigt möchte ich noch ein paar Worte zu meinem ersten Fotokurs schreiben.

Am 08.03.2015 war es so weit. Mein erster Fotokurs. Im Vorfeld hatte ich nach Interesse auf meiner Facebook Seite gefragt und sehr viel Zuspruch bekommen. Also habe ich mich an die Vorbereitung gemacht. Es war eine Menge Arbeit mit einigen Nachtschichten. Neben dem Inhalt musste ich noch einen Raum besorgen, die Verpflegung planen, den Anmeldeprozess gestalten und, und, und…

Doch das hat sich alles gelohnt. Es hat mir riesig Spaß gemacht. Am Anfang war ich allerdings ziemlich nervös. Doch die Teilnehmer waren alle super drauf und ich habe sofort eine angenehme AtmosphĂ€re gespĂŒrt. Das hat es mir schon leichter gemacht.

Besonders wichtig war mir ganz am Anfang die Vorstellung der Teilnehmer. So konnte ich besser einordnen welchen Kenntnisstand sie haben und welche Erwartungen an den Kurs gestellt werden. Denn bei den Vorbereitungen habe ich mich immer wieder gefragt welche Inhalte ich zeigen soll und welche ich auslasse. Doch ich muss sagen, die Vorkenntnisse und Erwartungen passten zu dem was ich vorbereitet hatte. Klar gab es hin und wieder Situationen wo ein, zwei Leute das gezeigte bereits kannten, aber das bleibt nicht aus denke ich.

Eine Teilnehmerin hat sogar ganz ohne Kamera teilgenommen. Sie hatte sich vorher bei mir erkundigt ob sie auch ohne Kamera teilnehmen kann. Denn sie interessiert sich fĂŒr die Fotografie und möchte sich in Zukunft eine Kamrea kaufen. Vorher wollte sie aber die Funktionen einer Spiegelreflexkamera lernen. Damit sie es gleich praktisch lernen kann habe ich eine meiner Kameras dafĂŒr zur VerfĂŒgung gestellt.

Mein Feedback zu dem Kurs hat mir gezeigt, dass die Teilnehmer zufrieden waren mit dem Kurs. Ich habe bereits einige Weiterempfehlungen bekommen, was fĂŒr sich spricht denke ich 😉 Ich selber habe natĂŒrlich schon den ein oder anderen Verbesserungseinfall fĂŒr den nĂ€chsten Kurs den ich umsetzen werde.

Am Ende der Seite möchte ich noch ein paar Bilder zeigen von dem Kurs und den Teilnehmern. Wie man sieht wurde in spaßiger und freundlicher Runde viel mit den eigenen Kameras getestet und fotografiert. So konnten die theoretischen Grundlagen direkt in die Praxis umgesetzt werden. Dabei war ich natĂŒrlich immer zur Stelle wenn es noch Fragen zu den Einstellungen gab. Genau das macht einen Fotokurs bei mir aus. Ich gehe persönlich auf die Teilnehmer ein. So können wirklich alle Fragen gestellt werden, damit alles nachvollzogen werden kann.

Jetzt freue ich mich auf den zweiten Kurs…und ach ja, im Moment bereite ich einen Praxis Workshop fĂŒr Lightroom vor. Dazu aber bald mehr…

Schönen GrĂŒĂŸe, Nils

 

Die Fotografie – wieso und warum?

Hallo,

da ich noch nicht lange mit der Fotografie an die öfentlichkeit gegenagen bin, werde ich in letzter Zeit oft gefragt warum ich das mache.

Nun ja, auf meiner Homepage (Über mich) beschreibe ich den Weg bis hierher. Ich hatte schon immer eine Begeisterung fĂŒr die Fotografie. Schöne Bilder mit viel Geschichte und einer guten Aussage habe ich mir sehr gerne angeschaut und versucht zu verstehen was das Foto bedeutet.

Aber warum mache ich das?

1. Fotografie ein großer Begriff

Mich begeistert alles an der Fotografie. Es geht nicht nur um „auf den Knopf“ drĂŒcken. Die Vorbereitungen machen total Spaß. Man lĂ€sst sich inspirieren, sucht Locations, ĂŒberlegt sich dafĂŒr die Technik. Dann kommt der Akt des fotografierens an sich. Es macht riesig Spaß mit all den netten Menschen zu arbeiten. Zum Schluss geht es an die Bearbeitung. Das nimmt viel Zeit in Anspruch, aber wenn man das Ergebnis anschaut und zufrieden ist hat sich alles gelohnt.

2. Immer lernen

Na klar, man lernt in jedem Bereich des Lebens tĂ€glich dazu. FĂ€ngt man an sich mit bestimmten Dingen zu beschĂ€ftigen werden sehr schnell erste Lernerfolge sichtbar. Vor allem in der Fotografie kann man sehr schnell Ergebnisse sehen und vor allem auch anderen zeigen. Bei einem Vergleich von alten Fotos zu den von heute sieht man ganz klar einen Fortschritt (wĂ€re ja schlimm wenn nicht). Dann weiß man es hat sich gelohnt die Zeit zu investieren.

3. Das Mitteilen

Das ist eine Sache die mir am Anfang gar nicht richtig bewusst war. Und ehrlich gesagt war ich am Anfang skeptisch meine Fotos zu zeigen. Was ist wenn die nicht gut ankommen oder es keinen interessiert. Aber ich habe mich dafĂŒr entschieden eine Webseite und eine Facebookseite zu erstellen. Und ich muss sagen es war richtig gut, das Feedback ist einfach Hammer. Es macht mich echt glĂŒcklich wenn euch meine Arbeiten gefallen. Das kann ich jedem empfehlen. Es muss ja nicht gleich eine Seite sein. Aber gelegentlich mal seine Bilder zeigen kann ein schönes GefĂŒhl sein. Außerdem bekommt man auch Kritik die einen besser werden lĂ€sst.

4. Wissen vermitteln

Das ist fĂŒr mich ein wichtiger Punkt. Am Anfang habe ich auch von anderen gelernt. Es ist doch so viel einfacher wenn man etwas gezeigt bekommt als es selbst zu testen. Das bewahrt euch auch vor Fehlern, die andere vielleicht schon gemacht haben. Warum solltet ihr die erst mach und eventuell teuer bezahlen? Aus Fehlern sollte man lernen und im besten Fall andere auch.

Aus diesem Grund gebe ich auch gerne mein Wissen weiter. Ich schreiben regelmĂ€ĂŸig in Foren oder auf Facebook Gruppen Kommentare. Da gebe ich Hinweise zu Bildern, VerbesserungsvorschlĂ€ge und Tipps. Allerdings ist das ja immer Ansichtssache wie ein Bild verbessert wird, der eine mag es z.B. dunkel der andere hell. Außerdem habe ich aus diesem Grund ein Fotokurs in Salzkotten bei Paderborn ins Leben gerufen. Vor allem am Anfang wenn man eine Spiegelreflexkamera oder Systemkamera kauft hat man viele Fragen (ISO, Belichtungszeit, Blende, Weißabgleich, Belichtungsmessung???). Dabei möchte ich unterstĂŒtzen und auf verstĂ€ndlicher Weise die Grundlagen zur Fotografie vermitteln.

Zu guter letzt möchte ich ein Zitat wiedergeben:

[pullquote align=“center“]

Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man lÀnger als eine Sekunde schaut. Henri Cartier-Bresson, 1908

[/pullquote]

Und genau darum geht es mir. Ich möchte Erinnerungen schaffen, die gerne angeschaut werden.

Wie denkt ihr darĂŒber? Hinterlasst doch einen Kommentar mit eurer Meinung dazu.

Wenn es euch gefÀltt teilt es und zeigt es anderen.

Schönen Gruß und bis bald, Nils.

Grundlagen Fotokurs in Upsprunge/ Salzkotten bei PAderborn

Die Fotokurs Planungen laufen

Hallo,

die Planungen zum Fotokurs laufen bei mir auf Hochtouren. Ich sitze jeden Abend sehr lange am Rechner und schreibe und plane. Das ist ganz schön anstrengend neben dem Hauptjob, aber es macht wirklich Spaß.

Gestern habe ich erfolgreich die Raumsuche abgeschlossen. Der Kurs wird im Pfarrheim in Upsprunge stattfinden. Ich muss nur noch die Termine klĂ€ren und mir bestĂ€tigen lassen. Es steht auch noch ein alternativer Raum zur Wahl, aber das steht noch offen. Das ist mehr eine Backup-Lösung. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird der Kurs im Pfarrheim sein.

Die Themen und die Inhalte dazu sind auch schon von mir festgelegt. Ich habe mich dabei an mir selbst orientiert. Also wie ich damals die ersten Schritte in der Fotografie gemacht habe. Sollte euch in den Themen etwas auffallen bzw. fehlen schreibt es in die Kommentare. Jetzt kann ich noch darauf reagieren.

Inhalte des Fotokurses:

  • IrrtĂŒmer der Fotografie
  • Die digitale Spiegelreflexkamera
  • Systemkamera und Kompakte
  • Die Knöpfe
  • Zusammenspiel von Blende, Belichtungszeit, ISO
  • Blende
  • Belichtungszeit
  • ISO
  • Die Automatiken
  • Belichtungsmessung
  • Farbtemperatur und Weißabgleich
  • Dateiformat
  • Objektivkunde
  • Autofokus
  • Bildgestaltung
  • Welches Zubehör ist sinnvoll
  • Bildbearbeitung und Workflow in Lightroom (Kurzer Überblick, je nachdem wieviel Zeit noch ĂŒbrig)

Ziel des Kurses:

Du lernst deine Kamera kennen mit den verschiedenen Einstellmöglichkeiten. Den Automatikmodus brauchst du nicht mehr. Von jetzt sagst du der Kamera was sie machen soll. AbhÀngig von der Situation kannst du entsprechende Einstellungen vornehmen und erhÀltst von nun an bessere Fotos.

Ich freue mich schon auf euch. Ich hoffe am Wochenende kann ich euch den Termin nennen. Wie es aussieht wird der erste Fotokurs am 08.03.2015 stattfinden, aber das ist noch nicht 100% sicher.

Bis dann, Nils

Nils Wydrinna Fotodesign Logo, Salzkotten, Paderborn

Fotokurs

Hallo,

am letzen Wochenende habe ich mir ĂŒberlegt ob ich bald mal einen Fotokurs fĂŒr die Spiegelreflexkamera anbiete. Gedacht ist der Kurs fĂŒr alle die eine Spiegelreflexkamera oder Systemkamera haben und mehr damit machen wollen als im Automatikmodus zu arbeiten. Man könnte auch sagen alle AnfĂ€nger der Fotografie.

Der Gedanke dahinter ist einfach. Ich selber habe mal damit angefangen mich fĂŒr das Thema zu interessieren. UnzĂ€hlige Videos von bekannten Trainern, Youtube-Videos, BĂŒcher und alles im Internet habe ich mir angeguckt. Das ist natĂŒrlich viel arbeit und auch manchmal sehr verwirrend, es hat mir aber immer viel Spaß gemacht. Nach und nach bekommt man dann einen roten Faden ins das ganze Thema. Das kann aber durchaus lange dauern. Wenn man dann nicht immer Zeit dafĂŒr hat und irgendwann wieder ansetzt, weiß man nicht mehr was man vorher gelernt hatte und fĂ€ngt wieder neu an.

Ich möchte mit dem Fotokurs ein komprimiertes Wissen anbieten um das Thema einfacher zu lernen. Angefangen von der Kamera an sich um erstmal alle Knöpfe zu verstehen. Dann Belichtung mit ISO, Blende und Verschlusszeit. Gestaltungsmöglichkeiten, Tipps fĂŒr bessere Fotos, Weißabgleich usw. sind alles Themen, die ich bearbeiten möchte. Ziel ist es eure Kamera zu kennen und nicht mehr nur knipsen, sondern schöne Fotos machen.

Wie, wann und wo kann ich noch nicht sagen. Ich habe jetzt erstmal eine Umfrage gestartet ob es Interesse an einem Fotokurs gibt. Bis jetzt ist der Zuspruch sehr gut. Anscheinend muss ich mich die nĂ€chsten Tage an die Arbeit machen und ein Konzept erstellen 😉 Mach ich natĂŒrlich gerne. Ich denke es wird natĂŒrlich einen theoretischen Teil geben (sorry, ganz ohne geht es nicht) und dann noch einen praktischen Teil. Denn nichts ist besser als ĂŒben, ĂŒben, ĂŒben. Ob das alles an einem Tag passiert oder ob es zwei Tage werden muss ich noch schauen.

Wenn du dabei sein möchtest und auf dem laufenden bleiben möchtest, trage dich hier ein und du bekommst zeitnah alle wichtigen Infos. Alle die sich bis zum (einschließlich) 18.01.2015 eintragen bekommen spĂ€ter einen 15 % Gutschein.

Die genauen Details werde ich die nÀchsten Tag bekannt geben.

Schönen Gruß

Nils