Infografik zum Thema Hochzeit und Hochzeitsfotografie in Deutschland

Hallo Leute,

da ja bald wieder die Hocheitssaison startet, habe ich gedacht eine aktuelle Infografik zu dem Thema zu zeigen. Letztes Jahr habe ich das auch schon mal gemacht. Ich finde die Zahlen sehr interessant zu lesen. Einerseits für Hochzeitspaare, aber auch für Hochzeitsfotografen.

Bei professionellen Hochzeitsreportagen tauchen seitens der Brautpaare häufig eine Vielzahl an Fragen auf. Diese Infografik von Julibild gibt jetzt Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um das Thema Hochzeitsfotografie: Wie viele Hochzeiten finden durchschnittlich pro Jahr statt? In welchen Monaten sind Hochzeitsfotografen besonders schwer zu finden? In welchen Städten sind Hochzeitsfotografen besonders gefragt? Und natürllich die wichtigste aller Fragen: Wie finden wir den passenden Hochzeitsfotografen für unsere Hochzeit?

Die Infografik habe ich nicht selber erstellt. Sie kommt von Julibild aus Lippstadt, die sie mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat. Natürlich will ich euch die Infos nicht vorenthalten. Leider sind die Zahlen für die Ausgaben nicht besonders repräsentativ, denn es sind Zahlen aus den USA. Aus diesem Grund hat Julibild eine Umfrage gestartet. Wer also Angaben zu dem Ausgaben einer bzw. seiner eigenen Hochzeit machen kann würde sehr helfen eine Datenbasis aufzubauen. Das ganze ist natürlich anonym.

Auch für Hochzeitsfotografen wurde eine Umfrage erstellt. Es geht dabei um die Ausgaben und Einnahmen. Eine gute Statistik wäre doch auch hierfür prima. Also helft doch mit, wenn ihr Hochzeitsfotograf seid.

Zusätzlich zur Infografik habe ich mal noch weitere Daten rausgesucht. Die Entwicklung der Eheschließungen finde ich ganz schön krass, 1950 gab es noch 750.452 Eheschließungen. Das ist also ungefähr doppelt so viele wie 2014. Das finde ich eine krasse Entwicklung. Außerdem habe ich noch eine weitere Interssante Zahl gefunden: 2013 hatten sich 16,4 % der Hochzeitspaare aus Deutschland im Internet kennengelernt. Ich kann mir vorstellen, dass diese Zahl noch steigt in den nächsten Jahren. Was meint ihr?

Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen der Infografik. Wenn Sie euch gefällt, teilt sie gerne!

Schönen Gruß, Nils

Infografik zum Thema Hochzeit. Ein Beitrag von Nils Wydrinna, Hochzeitsfotograf in Salzkotten bei Paderborn

Finale Version der Fotobox mit lackiertem Korpus und eingelassenen Edelstahlgriffen. Der Fotoapparat - Dein Event Highlight.

Meine Fotobox

Hallo Leute,

es ist mal wieder an der Zeit einen Blogeintrag zu schreiben…

…Diesmal freue ich mich besonders über mein neues Werk zu berichten :-)))

In den letzten Monaten habe ich eine Fotobox gebaut. Aber warum hat das so lange gedauert??? Nunja ich habe lange gebraucht mich erstmal überhaupt zu entscheiden eine Fotobox zu bauen. Ich hatte zwar schon immer mit dem Gedanken gespielt, aber hatte immer mehrere Gründe es nicht zu machen. Zum einen ist so etwas sehr teuer wenn es ordentlich werden soll und es ist eben sehr zeitaufwendig. Außerdem habe ich gedacht der Trend geht irgendwann mal zu Ende. Aber das scheint wohl nicht so, viele Anfragen haben mich dann doch dazu gebracht die Fotobox zu bauen.

Also der Entschluss stand fest. Aber was muss so eine Fotobox alles können? Was braucht sie nicht? Welche Technik wird benötigt?…Fragen über Fragen, deshalb habe ich eine gefühlte Ewigkeit im Internet recherchiert. Es gibt so viele verschiedene Fotoboxen, das ist echt erstaunlich. Angefangen von einer Kamera auf dem Stativ bis hin zu großen Kabinen… Puh, so viele Informationen. Kennt ihr das, man möchte sich über ein Thema schlau machen und hat später das Gefühl noch weniger zu wissen? Angefangen mit der Recherche bin ich ungefähr im August 2015.

Nach unzähligen Abenden mit Informationsbeschaffung hatte ich mir ein Profil meiner Fotobox erstellt:

  • Etwas anders als üblich
  • Nicht auf ein Stativ, das fand ich optisch nicht ansprechend. Soll schon nach was aussehen.
  • Gescheiter Blitz für gute Ausleuchtung.
  • Soll auch für Unternehmen verliehen werden, daher die Möglichkeit ein Logo aufzubringen
  • Hintergrundbeleuchtung für das Logo.
  • Kein Buzzer als Fernauslöser, der geht entweder verloren oder man stolpert übers Kabel
  • Großer Bildschirm! Ein Tablet fand ich zu klein, das erkennt doch keiner aus 3-4 Meter Abstand
  • Einzelnes Oberteil, damit z.B. auf Hausparties die Fotobox einfach auf ein Tisch gestellt werden kann.
  • Direkter Upload der Bilder in eine Galerie (Natürlich nur wenn Internet vorhanden ist)

So machte ich mich dran um die Technik zu besorgen. Nach und nach habe ich mir die Technik zusammengekauft. Ungefähr 2 Monate habe ich dafür benötigt, ist nicht so einfach entsprechende Teile zu bekommen, die meine Anforderungen erfüllen. Ein PC mit 22″ Touchbildschirm, Spiegelreflexkamera von Canon, Studioblitz mit Softbox sind sozusagen das Herz der ganzen Fotobox. Auf den PC habe ich eine entsprechende Software installiert. Mit der kann ich sogar den Startbildschirm individuell gestalten, z.B. kann auf einer Hochzeit die Namen des Brautpaars und das Datum ansprechend dargestellt werden. Zusätzlich kann jedes gemachte Foto mit einem Layout gestaltet werden, das werde ich bald mal zeigen.

Dann ging es darum ein Gehäuse für die ganze Technik zu entwerfen. Also Skizzen erstellt und nach einigen Entwürfen eine finale Version gehabt. Es gibt ein Ober- und Unterteil. Unten auf dem Bild kann man es gut sehen. In den unteren Ausschnitt kommt eine Plexiglasscheibe mit dem Logo, das kann später für Firmenveranstaltungen gewechselt werden und für das Unternehmen angepasst werden. Oben kommt der Touchbildschim und die Spiegelreflekamera unter. Das Gehäuse wurde mir von einem befreundeten Tischler gefertigt. Danke nochmal dafür!!! Bei mir hätte das bestimmt anders ausgesehen 😉

Fotobox in der Bauphase. Der Fotoapparat - Dein Event Highlight.

Fotobox in der Bauphase. Der Fotoapparat – Dein Event Highlight.

So weit so gut… Gehäuse check, Technick check… Jetzt muss es alles befestigt und untergebracht werden. Für die Befestigung der Kamera habe ich mir Aluprofile besorgt. Es muss ja alles festsitzen, aber ich wollte auch alles flexibel gestalten. So kann man jederzeit die Teile ausbauen. Für die Kamera habe ich ein Kugelkopf besorgt und auf einen Winkel befestigt. So kann ich die Kamera flexibel ausrichten, man die Kamera also für jede Gegebenheit ausrichten. Unten sieht man diese Konstruktion.

Als nächstes habe ich die komplette Technik in das Gehäuse eingebaut, um einen Test zu machen. Und es hat ziemlich gut funktioniert, nur ein paar kleine Optimierungen musste ich vornehmen. Ein geiles Gefühl wenn alles klappt!!!
Im unteren Gehäuse habe ich ein Schienensystem für die Plexiglasscheibe montiert und auf der hinteren Innenseite habe ich farbige LED-Bänder angebracht. So kann die Platte von hinten angeleuchtet werden. Die Plexiglasscheibe mit meinem Logo hat mir Michael Iseken von Iseken Werbung fertig gemacht, danke nochmal! Weiter unten könnt ihr die beleuchtete Plexischeibe sehen.

Um ein schickes Gehäuse zu bekommen mussten noch einige Stellen gespachtelt werden. Nachdem die Spachtelmasse trocken war habe ich alles fein säuberlich abgeschliffen. Zum Finish habe ich das Gehäuse in weiß lackiert. Drei Abende hintereinander habe ich dafür benötigt. Einen Abend anstreichen, dann trocknen lassen und am nächsten Abend nochmal drüber gehen. Und am dritten Abend noch ein letztes mal.
Von der Idee bis zur Fertigstellung sind ungefähr 4-5 Monate vergangen. Neben Familie, meinem Hauptjob und Karnevalsvorbereitung konnte ich nur nach und nach daran arbeiten. Ich finde das hat sich alles gelohnt. Ich bin total zufrieden mit dem Ergebnis.

Was ich noch ganz vergessen habe zu sagen, nachdem der Plan zur Fotobox feststand habe ich mir überlegt wie ich das ganze nenne. Es gibt so viele verschiedenen Namen für Fotoboxen: Knipskiste, Blitzkiste, Knipskasten usw. Einen Namen zu finden ist echt schwer, zum Schluss habe ich es auf das wesentliche reduziert. Es ist und bleibt ein Fotoapparat… also nenn ich die Fotobox „Der Fotoapparat„.

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Schaut euch doch mal die Homepage zu meiner Fotobox an, über Feedback (und Buchungen natürlich) würde ich mich freuen. Bald kommen noch gescheite Bilder und Videos zu der Fotobox.

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[btn text=“Der Fotoapparat Hompage“ link=“http://www.der-fotoapparat.de/“ tcolor=“#ffffff“ thovercolor=“#ffffff“ target=“true“]

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Zum Schluss möchte ich meiner Frau ein großes Dankeschön sagen. Sie hat mich immer unterstützt, Ideen gegeben, Kritiken gegeben und ich konnte sie immer nach einer Meinung fragen. Das hat mir sehr geholfen und unterstützt. Danke Sandra!!!!

Also bis bald und einen schönen Gruß
Nils

Fotobuch von Saal Digital – Produkttest

Heyho Fotofreunde,

in der heutigen Zeit werden überall und ständig Fotos gemacht. Es ist natürlich auch sehr einfach, denn das Smartphone ist immer dabei und schnell für einen Schnappschuss griffbereit. Das ist ja soweit nicht schlimm, doch es ist doch was feines seine schönsten Bilder in gedruckter Form zu genießen. Dadurch entsteht ein ganz anderes Gefühl beim anschauen, man hat was in der Hand und kann es fühlen, irgendwie auch etwas nostalgisch. Genau aus diesem Grund wollte ich meine bisherigen Hochzeitsbilder mal in einem Fotobuch haben. So kann ich als Hochzeitsfotograf bei den Gesprächen mit dem Brautpaar auf eine schöne Weise meine Bilder zeigen. Und genau da kommt die Firma Saal Digital ins Spiel. Denn ich hatte die Möglichkeit einen Produkttest von dem Fotobuch von Saal Digital zu machen. Das habe ich natürlich gerne angenommen. Meinen Eindruck und meine Erfahrungen möchte ich euch gerne erzählen.

Die Software

Zum erstellen des Buches gibt es bei Saal Digital eine eigene Software. Diese muss man sich von der Homepage runterladen. Man muss nicht lange suchen, man landet immer wieder bei dem Downloadbutton. Nach dem Start der Software kann man aus mehreren Produkten und Optionen auswählen. Ich glaube da sind fast alle Softwarelösungen gleich, was soll man da auch anders machen.

Logischweise habe ich dann auf Fotobuch geklickt. Man landet sofort auf eine Seite, wo verschiedene Optionen zur Gestaltung gewählt werden können. Ich habe mich für ein A4 Buch im Hochformat entschieden. Die Innenseiten habe ich glänzend ausgewählt, ich finde es für Hochzeitsbilder irgendwie hochwertiger. Auch das Cover habe ich glänzend ausgewählt, hier habe ich noch die Option wattiert ausgewählt, ich habe gedacht das fühlt sich edel an. Und was soll ich sagen, jetzt wo ich das Buch in den Händen halte ist es echt ein super Gefühl. Der wattierte Umschlag macht echt was her.

Erstellung

Nachdem man diese Optionen ausgewählt hat kommt man in den eigentlichen Editor. Am Anfang wirkt es sehr überladen, doch man findet sich schnell zurecht. Man kann ein leeres Layout wählen oder sich für ein vorgefertigtes entscheiden. Dabei stehen einige Themen zur Verfügung wie z.B. Kinder oder Hochzeit. Ich habe mich für ein leeres Layot entschieden, denn ich wollte gerne alles austesten. Aber so ganz ohne Layoutvorlage habe ich nicht gearbeitet, ich habe es nur nicht für das ganze Buch ausgewählt, sondern seitenweise. So konnte ich die einzelnen Seiten ganz nach meinem Geschmack erstellen und konnte so verschiedenen Layouts verwenden. Im Prinzip könnte man es sich ganz einfach machen, Layout wählen dann Bilder auswählen und auf automatisch füllen klicken. Aber das nur am Rande.

Wenn man ein Layout auswählt ist es nicht fest. Man kann jedes Design individuell anpassen. Die Bildgröße kann geändert werden und man kann enatürlich einen Text mit verschiedenen Schriften einfügen. Dann stehen noch ein große Anzahl an Cliparts (Icons, Ornamente, Symbole usw.) zur Verfügung, damit kann man die Seiten verschönern und etwas Leben geben. Den Hintergrund jeder Seite kann man natürlich auch gestalten, z.B. mit einer Farbe, einem Verlauf, einem Muster oder einem eigenen Bild.

Wie ihr seht gibt es reihclich Gestaltungsfreiraum. Ich kam nie an eine Stelle wo ich etwas nicht umsetzen konnte. Und falls man mal einen Fehler macht gibt es einen Warnhinweis.

Bestellung und Versand

Zum Schluss gibt man den Entwurf frei und landet in dem Bestellvorgang. Dort werden alle nötigen Daten für die Zahlung und Versand hinterlegt. Danach werden die Daten hochgeladen, was je nach Größe und Internetverbindung länger dauern kann.

Was dann passiert ist echt der Hammer. Ich habe am Donnerstag um 23:16 Uhr alles fertig hochgeladen und bestellt. Am Freitag morgen um 11:40 Uhr bekomme ich eine Mail darin steht, dass die Produktion abgeschlossen ist und das Buch bereits versendet wurde 8-O. Das ist ja wahnsinn. Am Samstag Mittag wurde mir das Buch dann vom Postboten übergeben. Ich habe es sofort ausgepackt und angeschaut. Die Qualität ist super gut, alles genau so wie ich es mir vorgestellt hatte. Die Seiten sind aus Fujicolor Fotopapier gefertigt, dadurch sehr fest und stabil. Es fühlt sich einfach hochwertig an. Sehr gut gefällt mir die Panorama-Bindung. Dadurch entsteht kein hässlicher Falz in der Mitte bei Bildern, die über die Mitte gehen.

 

Fazit

Ich kann Saal Digital und vor allem das Buch bedenkenlos empfehlen. Das Preis-/ Leistungsverhältnis ist total in Ordnung. Mein Buch hat 36 Seiten und hat mit den ganzen Zusatzoptionen 51,95 € gekostet exkl. Versand von 3,95 €. Das finde ich völlig in Ordnung bei so einem schnellen Service und der Qualität. Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist, kann direkt auf der Seite loslegen: Saal-Digital

Ich hoffe ihr konntet einen guten Eindruck von dem Buch gewinnen.

Schönen Gruß, Nils

Daten und Fakten zum Thema Hochzeit in Deutschland

Hallo Leute,

ist schon wieder etwas her seit dem letzten Beitrag. Naja, die Zeit eben. Es ist aber auch nicht so, dass ich hier irgendwas schreiben will.

Aber jetzt habe ich mal was interessantes gefunden. Es hat nicht wirklich was mit Fotografie zu tun. Aber da ich ja oft als Hochzeitsfotograf unterwegs bin, passt das thematisch ganz gut. Ich habe eine schöne und informative Infografik zum Thema Hochzeit in Deutschland auf Statista gefunden.

In der Grafik seht ihr alle möglichen Daten und Zahlen zu dem Thema. Das ist mal wirklich interessant zu sehen. Zum Beispiel wurde ich darin bestätigt, dass die Frauen und Männer die heiraten immer älter werden im Durchschnitt. Mein Gefühl hat mir das schon lange gesagt, jetzt habe ich es mal in Zahlen ausgedrückt bekommen.

Was mich etwas wundert ist die Statistik zum Heiratsantrag. „Nur“ 27,7 % erwarten, dass der Mann den Antrag macht. Das hätte ich anders beantwortet wenn ich gefragt worden wäre. Ich hätte so um die 75% gesagt. Denn das hört man doch immer wieder, dass die Frauen das schom irgendwie erwarten. Das hätte ich echt nicht so erwartet. Was sagt ihr dazu?

Die restlichen Dasten könnt ihr euch mal in Ruhe anschauen. Aber eine Zahl möchte ich hier noch erwähnen. Die Zahl der Eheschließungen ist im Vergleich von 1950 zu 2013 ziemlich genau halbiert worden. Diese Entwicklung hatte ich auch erwartet, aber nicht in dieser Höhe. Das ist echt eine herbe Reduzierung. Und auf der anderen Seite ist die Zahl der Scheidungen um ca. 26 % gestiegen. In meinen Augen eine sehr krasse Gesellschaftliche Veränderung.

Im Prinzip ist diese Grafik ein kompakter Überblick über die Zahlen und Daten von Heochzeiten in Deutschland. Das könnte man jetzt einfach so hinnehmen. Aber als Hochzeitsfotograf kann man das Prima für sein Marketing benutzen. Man kann damit zum Beispiel seine Zielgruppe bestimmen. Oder seine Terminplanung für das Jahr priorisieren, also zwischen Mai und September gezielt Hochzeiten zu fotografieren. Aber das hat denke ich sowieso jeder so erwartet. Interessant ist auch die Zeit zwischen Antrag und Hochzeit. Daran sieht man, dass die Planungszeit immer länger wird. Man merkt das ja auch an den Aussagen der Hochzeitspaare, die es teilweise schwer haben eine Location 1 -1,5 Jahre zu bekommen, weil die schon gebucht ist. Als Hochzeitsfotograf sollte man sich da gedanke machen wann ich auf die Zielgruppe zugehe. Ein halbes Jahr vorher ist in vielen Fällen schon zu kurz.

Also vielleicht hilft es ja den einen oder anderen Hochzeitsfotografen. Oder man schaut sich einfach zum Spaß oder für den nächsten Smalltalk die Grafik an. Ich wünsche euch viel Spaß dabei.

Schönen Gruß und bis bald
Nils

Infografik: Hochzeit in Deutschland | Statista

Mehr Statistiken finden Sie bei Statista