Infografik zum Thema Hochzeit und Hochzeitsfotografie in Deutschland

Hallo Leute,

da ja bald wieder die Hocheitssaison startet, habe ich gedacht eine aktuelle Infografik zu dem Thema zu zeigen. Letztes Jahr habe ich das auch schon mal gemacht. Ich finde die Zahlen sehr interessant zu lesen. Einerseits für Hochzeitspaare, aber auch für Hochzeitsfotografen.

Bei professionellen Hochzeitsreportagen tauchen seitens der Brautpaare häufig eine Vielzahl an Fragen auf. Diese Infografik von Julibild gibt jetzt Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um das Thema Hochzeitsfotografie: Wie viele Hochzeiten finden durchschnittlich pro Jahr statt? In welchen Monaten sind Hochzeitsfotografen besonders schwer zu finden? In welchen Städten sind Hochzeitsfotografen besonders gefragt? Und natürllich die wichtigste aller Fragen: Wie finden wir den passenden Hochzeitsfotografen für unsere Hochzeit?

Die Infografik habe ich nicht selber erstellt. Sie kommt von Julibild aus Lippstadt, die sie mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat. Natürlich will ich euch die Infos nicht vorenthalten. Leider sind die Zahlen für die Ausgaben nicht besonders repräsentativ, denn es sind Zahlen aus den USA. Aus diesem Grund hat Julibild eine Umfrage gestartet. Wer also Angaben zu dem Ausgaben einer bzw. seiner eigenen Hochzeit machen kann würde sehr helfen eine Datenbasis aufzubauen. Das ganze ist natürlich anonym.

Auch für Hochzeitsfotografen wurde eine Umfrage erstellt. Es geht dabei um die Ausgaben und Einnahmen. Eine gute Statistik wäre doch auch hierfür prima. Also helft doch mit, wenn ihr Hochzeitsfotograf seid.

Zusätzlich zur Infografik habe ich mal noch weitere Daten rausgesucht. Die Entwicklung der Eheschließungen finde ich ganz schön krass, 1950 gab es noch 750.452 Eheschließungen. Das ist also ungefähr doppelt so viele wie 2014. Das finde ich eine krasse Entwicklung. Außerdem habe ich noch eine weitere Interssante Zahl gefunden: 2013 hatten sich 16,4 % der Hochzeitspaare aus Deutschland im Internet kennengelernt. Ich kann mir vorstellen, dass diese Zahl noch steigt in den nächsten Jahren. Was meint ihr?

Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen der Infografik. Wenn Sie euch gefällt, teilt sie gerne!

Schönen Gruß, Nils

Infografik zum Thema Hochzeit. Ein Beitrag von Nils Wydrinna, Hochzeitsfotograf in Salzkotten bei Paderborn

Accent Baskets vs. ART Düsseldorf. Foto von Nils Wydrinna

Ich als Sportfotograf: Accent Baskets vs. ART Düsseldorf

Hallo Leute,

normalerweise fotografiere ich still stehende Personen, ihr wisst schon…Portraits, Paare, Hochzeiten usw.

Am Samstag, den 19. Dezember kam eine neue Aufgabe auf mich zu. Ich wurde gefragt ob ich ein Basketballspiel von den Accent Baskets fotografiere. An dieser Stelle vielen Dank an Tim für sein Vertrauen, naja ich hatte mir das auch von Anfang an zugetraut.

Es hat echt viel Spaß gemacht. Ich konnte mich auch an alte Zeiten erinnern, als ich öfter zu den Spielen gegangen bin. Ich denke, dass müsste ich in Zukunft mal wieder machen. Der Gegner in diesem Spiel war ART Düsseldorf und ging mit 78:65 erfolgreich für die Sälzer aus.

Unten seht ihr ein paar Bilder von dem Spiel. Auf dem Button hier drunter könnt ihr euch alle weiteren Bilder anschauen.

Ich wünsche euch allen eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch falls man sich nicht mehr hört oder sieht.

Bis dann, Nils




Bilder Accent Baskets vs. ART Düsseldorf

Wenn ihr noch nicht auf meiner Facebook Seite auf gefällt mir geklickt habt, würde ich mich sehr freuen wenn ihr es jetzt macht 😉




Meine Facebook Seite, freue mich über ein Like!


Accent Baskets vs. ART Düsseldorf. Foto von Nils Wydrinna

Accent Baskets vs. ART Düsseldorf. Foto von Nils Wydrinna

Accent Baskets vs. ART Düsseldorf. Foto von Nils Wydrinna

Accent Baskets vs. ART Düsseldorf. Foto von Nils Wydrinna


Accent Baskets vs. ART Düsseldorf. Foto von Nils Wydrinna

Accent Baskets vs. ART Düsseldorf. Foto von Nils Wydrinna

Accent Baskets vs. ART Düsseldorf. Foto von Nils Wydrinna

Accent Baskets vs. ART Düsseldorf. Foto von Nils Wydrinna

Es gibt viele verschiedene Objektive. Für jeden Einsatzzweck gibt es das passende Objektiv

Welche Objektive als Fotografie Anfänger

Hallo Leute,

es ist jetzt schon wieder lange her seit meinem letzten Beitrag. Es war in letzter Zeit so viel zu tun, ich habe es einfach nicht geschafft hier etwas zu schreiben. Aber jetzt möchte ich mal wieder was schreiben.

Oft wird mir die Frage gestellt welches Objektiv gekauft werden soll. Viele sind unsicher bei der Auswahl, es ist ja auch häufig eine teure Anschaffung. Vor allem Anfänger der Fotografie wissen nicht welches Objektiv sie kaufen sollen. Meine erste Gegenfrage ist immer: Was möchtest du fotografieren? Man geht ja auch nicht zum Autohändler und sagt man will ein Auto kaufen. Man sollte sich vorher überlegen was man möchte.

Möchte man Menschen/ Portraits fotografieren oder Makro, Architektur, Landschaft, Tiere (meist aus größerer Entfernung) oder Sport? Um hier nur einige Einsatzbereiche zu nennen. Es gibt zwar sogenannte Reiseobjektive mit 18-200 mm Brennweite, aber die Bildqualität und die Lichtstärke dieser Objektive ist ziemlich schlecht. Da wird man sehr schnell merken wo die Grenzen sind bei diesen Objektiven. Allerdings kosten diese Allrounder von Tamron für die jeweiligen Kamerahersteller ca. 150 €. Man möchte als Gelegenheitsfotograf ja nicht unbedingt so viel Geld ausgeben. Für den Anfang sind diese Objektive vielleicht ganz gut geeignet. So kann man auch später gut sehen was man benötigt.

Es gibt einfach keine eindeutige Antwort auf die Frage. Ich möchte hier nun auf Objektive für die People- bzw. Portraitsfotografie eingehen, die aber auch für die Hochzeitsfotografie und vielen anderen Situationen eingestezt werden können. Man sollte in der Regel auf Lichtstarke Objektive setzen, also eine möglichst kleine Blendenzahl (z.B. f/1.8). Die Abbildungsleistung stimmt dann meistens auch. Es ist aber nicht gesagt, dass eine kleine Blendenzahl automatisch eine gute Bildqualität liefert. Lichtstarke Objektive können aber sehr teuer sein. Bei Objektiven kann man eigentlich sagen, dass der Preis die Qualität widerspiegelt. Das ist ja nicht bei allen Dingen so.

Zoomobjektive (z.B. das Sigma 17-50 mm F/2.8 oder das Tamron 70-200 mm F/2.8) sind in der Regel teurer als Festbrennweiten (z.B. 35 mm oder 50 mm). Es ist dort einfach mehr mechanik verbaut. Außerdem sind die Festbrennweiten oft viel Lichtstärker als die Zoomobjektive. Und damit komme ich zu dem was ich mit diesem Beitrag empfehlen möchte. Wenn ihr ein Objektiv für die People- bzw. Portraitfotografie sucht kann ich euch Festbrennweiten empfehlen. Auch da gibt es natürlich Preise die über 1000 € liegen. Aber für den Anfang gibt es auch super Linsen für 100 – 200 €. Für Canon, Nikon und Sony gibt es das 50 mm mit eine Blende von 1.8 für ungefähr 100 – 190 €. Ein 35 mm mit Blende 1.8 (Nikon, Sony) gibt es für ungefähr 170 – 190 €. Direkt  von Canon habe ich kein 35 mm Objektiv gefunden, da würde ich das Sigma 35 mm F/1.4 für Canon empfehlen. Das ist deutlich teurer, hat aber auch eine super Qualität. Und damit kann man echt super Bilder erstellen.

Also schaut euch diese Objektive mal an wenn ihr Portraits machen wollt. Natürlich kann man noch mehr als Portraits damit machen 😉

Schöne Grüße, Nils

Fotobuch von Saal Digital – Produkttest

Heyho Fotofreunde,

in der heutigen Zeit werden überall und ständig Fotos gemacht. Es ist natürlich auch sehr einfach, denn das Smartphone ist immer dabei und schnell für einen Schnappschuss griffbereit. Das ist ja soweit nicht schlimm, doch es ist doch was feines seine schönsten Bilder in gedruckter Form zu genießen. Dadurch entsteht ein ganz anderes Gefühl beim anschauen, man hat was in der Hand und kann es fühlen, irgendwie auch etwas nostalgisch. Genau aus diesem Grund wollte ich meine bisherigen Hochzeitsbilder mal in einem Fotobuch haben. So kann ich als Hochzeitsfotograf bei den Gesprächen mit dem Brautpaar auf eine schöne Weise meine Bilder zeigen. Und genau da kommt die Firma Saal Digital ins Spiel. Denn ich hatte die Möglichkeit einen Produkttest von dem Fotobuch von Saal Digital zu machen. Das habe ich natürlich gerne angenommen. Meinen Eindruck und meine Erfahrungen möchte ich euch gerne erzählen.

Die Software

Zum erstellen des Buches gibt es bei Saal Digital eine eigene Software. Diese muss man sich von der Homepage runterladen. Man muss nicht lange suchen, man landet immer wieder bei dem Downloadbutton. Nach dem Start der Software kann man aus mehreren Produkten und Optionen auswählen. Ich glaube da sind fast alle Softwarelösungen gleich, was soll man da auch anders machen.

Logischweise habe ich dann auf Fotobuch geklickt. Man landet sofort auf eine Seite, wo verschiedene Optionen zur Gestaltung gewählt werden können. Ich habe mich für ein A4 Buch im Hochformat entschieden. Die Innenseiten habe ich glänzend ausgewählt, ich finde es für Hochzeitsbilder irgendwie hochwertiger. Auch das Cover habe ich glänzend ausgewählt, hier habe ich noch die Option wattiert ausgewählt, ich habe gedacht das fühlt sich edel an. Und was soll ich sagen, jetzt wo ich das Buch in den Händen halte ist es echt ein super Gefühl. Der wattierte Umschlag macht echt was her.

Erstellung

Nachdem man diese Optionen ausgewählt hat kommt man in den eigentlichen Editor. Am Anfang wirkt es sehr überladen, doch man findet sich schnell zurecht. Man kann ein leeres Layout wählen oder sich für ein vorgefertigtes entscheiden. Dabei stehen einige Themen zur Verfügung wie z.B. Kinder oder Hochzeit. Ich habe mich für ein leeres Layot entschieden, denn ich wollte gerne alles austesten. Aber so ganz ohne Layoutvorlage habe ich nicht gearbeitet, ich habe es nur nicht für das ganze Buch ausgewählt, sondern seitenweise. So konnte ich die einzelnen Seiten ganz nach meinem Geschmack erstellen und konnte so verschiedenen Layouts verwenden. Im Prinzip könnte man es sich ganz einfach machen, Layout wählen dann Bilder auswählen und auf automatisch füllen klicken. Aber das nur am Rande.

Wenn man ein Layout auswählt ist es nicht fest. Man kann jedes Design individuell anpassen. Die Bildgröße kann geändert werden und man kann enatürlich einen Text mit verschiedenen Schriften einfügen. Dann stehen noch ein große Anzahl an Cliparts (Icons, Ornamente, Symbole usw.) zur Verfügung, damit kann man die Seiten verschönern und etwas Leben geben. Den Hintergrund jeder Seite kann man natürlich auch gestalten, z.B. mit einer Farbe, einem Verlauf, einem Muster oder einem eigenen Bild.

Wie ihr seht gibt es reihclich Gestaltungsfreiraum. Ich kam nie an eine Stelle wo ich etwas nicht umsetzen konnte. Und falls man mal einen Fehler macht gibt es einen Warnhinweis.

Bestellung und Versand

Zum Schluss gibt man den Entwurf frei und landet in dem Bestellvorgang. Dort werden alle nötigen Daten für die Zahlung und Versand hinterlegt. Danach werden die Daten hochgeladen, was je nach Größe und Internetverbindung länger dauern kann.

Was dann passiert ist echt der Hammer. Ich habe am Donnerstag um 23:16 Uhr alles fertig hochgeladen und bestellt. Am Freitag morgen um 11:40 Uhr bekomme ich eine Mail darin steht, dass die Produktion abgeschlossen ist und das Buch bereits versendet wurde 8-O. Das ist ja wahnsinn. Am Samstag Mittag wurde mir das Buch dann vom Postboten übergeben. Ich habe es sofort ausgepackt und angeschaut. Die Qualität ist super gut, alles genau so wie ich es mir vorgestellt hatte. Die Seiten sind aus Fujicolor Fotopapier gefertigt, dadurch sehr fest und stabil. Es fühlt sich einfach hochwertig an. Sehr gut gefällt mir die Panorama-Bindung. Dadurch entsteht kein hässlicher Falz in der Mitte bei Bildern, die über die Mitte gehen.

 

Fazit

Ich kann Saal Digital und vor allem das Buch bedenkenlos empfehlen. Das Preis-/ Leistungsverhältnis ist total in Ordnung. Mein Buch hat 36 Seiten und hat mit den ganzen Zusatzoptionen 51,95 € gekostet exkl. Versand von 3,95 €. Das finde ich völlig in Ordnung bei so einem schnellen Service und der Qualität. Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist, kann direkt auf der Seite loslegen: Saal-Digital

Ich hoffe ihr konntet einen guten Eindruck von dem Buch gewinnen.

Schönen Gruß, Nils

Levitationsshooting, Personen schweben lassen.

Levitation Foto Tutorial oder Personen schweben lassen

Hi Leute,

in diesem Beitrag möchte ich mal eine kleine Anleitung geben für die Levitationsbilder, die ich letztens erstellt habe. Meine treuen Fans auf Facebook konnten die Bilder bereits sehen. Für alle anderen habe ich die hier nochmal. Für die Zukunft solltet ihr auch Fan meiner Facebook Seite werden, so verpasst ihr nichts mehr 😀

Der Weg zu solchen Bildern ist eigentlich nicht so schwer. Auch wenn es sich vielleicht erstmal kompliziert anhört. Wenn man sich etwas in Photoshop auskennt kann man das einfach nachmachen.

Was benötigt man für so ein Bild:

  • Stativ
  • Kamera (am besten mit manuellen Einstellmöglichkeiten)
  • Hocker, Stuhl, kleinen Tisch oder irgendwas wo man sich drauf abstützen kann
  • Model oder natürlich auch sich selber

Schritt 1:

Als erstes sucht man sich eine passende Location. In diesem Fall war es eine Wiese. Ich habe die Kamera mit dem Stativ aufgestellt und die Belichtung passend eingestellt. Die Belichtung sollte im Modus M eingestellt werden, so kann die Kamera später nichts mehr automatisch verändern.

Schritt 2:

Wenn man mit der Belichtung zufrieden ist, macht man das erste Foto. Wir brauchen nun ein „nackiges“ Foto ohne Stuhl oder Model. Die Schärfe muss natürlich so eingestellt werden, dass später das Model richtig fokussiert wird. Ich habe einfacherweise, die beiden dort hingestellt wo sie später auch stehen bzw. schweben werden. Dann habe ich mit dem manuellen Fokus richtig scharf gestellt. Wenn also die Fokus und die Belichtung richtig eingestellt ist darf an der Kamera nichts mehr verändert werden, vor allem nicht die Schärfe und die Blende. Und der Bildausschnitt muss auch gleich bleiben, deshalb auch das Stativ.

Levitationsshooting, Personen schweben lassen.

Levitationsshooting, Personen schweben lassen.

Schritt 3:

Jetzt wird das Model (in diesem Fall 2 Models) auf einem Stuhl oder sonstwas positioniert und eine schwebende Haltung eingenommen. Wir haben hier noch mit Heliumballons den Effekt etwas lustig dargestellt. Das muss aber nicht unbedingt sein. Da gibt es sicherlich genug Spielraum für die Kreativität.

Levitationsshooting, Personen schweben lassen.

Levitationsshooting, Personen schweben lassen.

Schritt 4:

Nach einigen Aufnahmen sucht man sich nun ein Foto mit dem Hintergrund und mit den Models aus. Wenn man vorher eine Bildbearbeitung machen möchte, ist es wichtig bei beiden Fotos die gleichen Einstellungen zu benutzen. Oder man bearbeitet das fertige Bild später.

Schritt 5:

In Photoshop muss nun das Foto mit den Models über das Bild mit dem Hintergrund gelegt werden.

In Photoshop die beiden Bilder übereinander legen und ausmaskieren

In Photoshop die beiden Bilder übereinander legen und ausmaskieren

Schritt 6:

Jetzt aktiviert man bei dem Bild mit den Models die Maske. Anschließend nimmt man sich den Stift und wählt die Farbe schwarz. Damit entfernt man nun den Stuhl oder was man verwendet hat. Dafür einfach mit der schwarzen Farbe die entsprechenden Stellen ausmaskieren. Mit etwas Übung sollte das kein Problem sein. Zum Schluss muss man eventuell noch auf die Schatten achten und gegebenfalls nachbessern.

Jetzt sollte man ein Bild haben, auf dem es aussieht als ob jemand schwebt.

Viel Spaß beim ausprobieren.

 

Einfache Fototipps Teil 2

Einfache Fototipps – eventuell für den nächsten Urlaub Teil 2

Willkommen zum zweiten Teil der Fototipps. Wie schon angekündigt sind es gute Tipps für den nächsten Urlaub. Viel Spaß beim durchlesen und anwenden…

Zu dunkel, zu hell…ach mist!

Die Belichtung wird von der Kamera geregelt, in vielen Fällen können die das auch sehr gut. Aber bei schwierigen Lichtbedingungen geht es oft in die Hose. Wie in dem vorigen Post beschreieben, bei greller Sonne. Oder aber der schöne Sonnenuntergang am Meer, den man auf jeden Fall zu Hause zeigen möchte. Wenn Hier mit der Automatik fotografiert wird, ist das Ergebnis meistens schlecht. Im besten Fall sollte man manuell Belichten. Eine einfachere Variante ist die Benutzung der Belichtungskorrektur z.B. im Programm A bzw. AV. Dieses Programm hat noch den Vorteil, dass die Blende ungefähr zwischen 8-11 gewählt werden kann. Damit wird eine gute Bildschärfe über das ganze Bild erreicht. (Die Teilnehmer meines Fotokurs wissen das ja bereits und können die Belichtungskorrektur einsetzen…etwas Werbung muss sein ;-))

Hintergrund beachten

Ach, der Hintergrund ist doch egal…falsch!!! Der Hintergrund ist nunmal ein wesentlicher Teil des Bildes. Deshalb sollte man auch den Hintergrund vernünftig auswählen. Manchmal ist es natürlich schwierig den Hintergrund zu ändern. Aber teilweise reicht schon ein Schritt nach links oder rechts und der hässliche Mülleimer verschwindet aus dem Bild. Das ist nur ein Beispiel, aber so ist es sehr häufig. Bei Personen sollte man noch darauf achten, dass keine Stangen, Pfosten, Bäume oder sonst etwas hinter dem Kopf sind. Das sieht dann immer so aus, als ob es aus dem Kopf wächst. Auch der Horizont sollte nicht durch den Kopf gehen, lieber drunter oder drüber.

Zoom vs. Beine

Boah ist das einfach mit einem Zoomobjektiv. Man kann einfach alles fotografieren ohne sich zu bewegen…Bitte macht nicht diesen Fehler. Bewegt euch beim fotografieren. Geht in ungewöhnliche Positionen, legt euch hin oder geht in die Hocke, stellt euch auf eine Mauer oder sonst etwas. Positioniert euer Motiv interessant im Bild. So heben sich die Bilder von den üblichen Bildern ab.

Ganz wichtig ist das bei Kindern und Tieren. Diese sollten immer auf Augenhöhe fotografiert werden. Also geht in die Hocke!!!

In meinen Fotokursen gebe ich unter anderem einen besonderen Tipp: Stellt euer Zoomobjektiv auf eine bestimmte Brennweite, z.B. 50 oder 80 mm. Dann fixiert ihr den Zoomring mit Tesafilm. So habt ihr quasi eine Festbrennweite (denn die hat ja nicht jeder). Damit geht ihr auf die nächste Städtetour. Ihr werdet sehen, dass ihr automatisch einen ganz anderen Blick für die Bilder bekommt, denn jetzt müsst ihr euch bewegen für einen anderen Bildausschnitt.

Sonne, Sonne, Sonne…Schatten

Dies ist auch ein häufiger Fehler. Die zu fotografierenden Personen werden gegen die Sonne gestellt. Aber niemand kann dann ohne blinzeln oder verkniffenden Augen in die Kamera schauen. Also lieber die Personen seitlich zur Kamera stellen oder in den Schatten, so ist das Licht auch viel gleichmäßiger.

Auch bei Landschaftsaufnahmen sollte lieber die Sonne seitlich gewählt werden. So wirkt die Landschaft nicht so flach. Aber wie schon in meinem letzten Beitrag beschrieben, sollten auch Landschaftsaufnahmen morgens oder abends gemacht werden. So ist die Lichtstimmung viel schöner.


Ich hoffe diese Tipps sind hilfreich für euch. Es sind eigentlich alles einfach Tipps, die mit sehr wenig Aufwand eingesetzt werden können. Unabhängig welche technischen Möglichkeiten vorhanden sind, sei es eine Spiegelreflexkamera, eine kompakte oder Handy Kamera.

Ich wünsche euch einen schönen Sommerurlaub und schöne Fotos.
Vielleicht zeigt hier mal jemand seine Sommerbilder.

Schönen Gruß
Nils

Einfache Fototipps Teil 1

Einfache Fototipps – eventuell für den nächsten Urlaub Teil 1

Hallo liebe Fotofreunde,

es sind bereits Schulferien in NRW. Auch wir fahren nächste Woche in den Sommerurlaub…*freu*. Gerade im Urlaub wird bei den meisten Leuten viel fotografiert. Es soll ja alles als Erinnerung aufgehoben werden. Ich selber habe auch immer meine Kamera dabei. Doch ich höre immer wieder von vielen Leuten, dass die Bilder später nur kurz angeschaut werden. Oft sehen die Bilder nicht interessant aus und bringen es nicht so rüber, wie es tatsächlich vor Ort war. Es wurde nur geknipst.

Genau darum soll es in diesem Beitrag gehen. Ich möchte einfache Tipps geben, die helfen können ein Bild interessanter zu machen.

Als ich den Beitrag geschrieben habe, sollte es erst nur ein Beitrag werden. Aber als ich erstmal im Schreibwahn war, habe ich so viel geschrieben um zwei Beitrgäge zu erstellen. Also zeige ich hier die ersten 4 Tipps. Übermorgen gibt es dann 4 weitere Tipps.

Nicht in die Mitte!!!

Das ist der häufigste Fehler, den man bei langweiligen Bildern findet. Vor allem Anfänger platzieren das Motiv in die Mitte des Bildes. Versucht aber mal das Motiv in das linke oder rechte Drittel des Bildes zu setzen. Oder auch im unteren oder oberen Drittel. Noch besser ist es wenn ihr das Bild in 9 gleich große Kästchen unterteilt und dann das Hauptmotiv in einen der 4 Kreuzpunkte platziert. Auf dem Bild kann man es erkennen was ich meine.

Die Drittel Regel - Neun gleich große Kästchen mit den 4 Kreuzpunkten

Die Drittel Regel – Neun gleich große Kästchen mit den 4 Kreuzpunkten

Was zeigt das Bild

Wenn man z.B. einen Vogel oder ein anderes Tier ablichten will, sollte man das auch erkennen auf dem Bild. Dabei sollte man ordentlich ranzoomen. Wenn aus 10-15 Meter entfernung mit einem Weitwinkel oder kleinen Teleobjektiv fotografiert wird, dann hat mann alles andere auch mit drauf. Niemand wird später auf dem Foto erkennen um was es überhaupt geht. Deshalb immer schön deutlich erkennbar machen, was man mit dem Bild zeigen möchte.

Als kleinen Extra-Tipp emphehle ich Vögel mit der kleinsten, möglichen Blende zu fotografieren. Somit wird der Hintergrund schön unscharf und der Vodel hebt sich davon ab. Außerdem erreicht man dadurch eine möglichst kurze Belichtungszeit und vermeidet verwackelte Bilder.

Nichts abschneiden

Es sieht nicht schön aus wenn die rechte Hand oder der linke Fuß auf einem Foto fehlt. Deshalb sollte man besonders darauf achten keine Körperteile abzuschneiden bei Menschen oder Tieren. Eine Ausnahme gibt es bei Portraits. Dabei kann es interessant aussehen, wenn oben der Kopf bzw. die Haare angeschnitten werden.

Lichtstimmung

Vor allem in dem Sommerurlaub in den südlichen Ländern ist mit viel Sonne verbunden. Deshalb sollte man sich überlegen wann die besuchten Sehenswürdigkeiten fotografiert werden sollen. Tagsüber steht die Sonne hoch am Himmel und bringt harte Schatten und sehr große Helligkeit auf hellen Bereichen. Die Bildwirkung ist dabei…naja…blöd. Eine viel schönere Lichtstimmung gibt es früh morgens oder in der Abendsonne. Vielleicht einfach mal Abends zu den Sehenswürdigkeiten fahren, dann ist es oft auch leerer dort.


So, wie gesagt belasse ich es bei diesem Beitrag mit den 4 Tipps. Die restlichen kommen übermorgen. Seid also gespannt. Die nächsten Tipps sind nämlich auch sehr gut zu gebrauchen und einfach einzusetzen. Außerdem gebe ich noch einen extra Tipp um die Kreativität zu steigern.

Schönen Gruß
Nils

 

Grandioses Feedback zum Fotokurs am 20. Juni

Hallo liebe Leute,

heute ist mal wieder Montag, die Woche beginnt. Die Wochenenden sind doch eindeutig zu kurz. Selbst meine 7-jährige Tochter hat mich bereits gefragt, warum das Wochende nicht 4 Tage lang ist und wer sich das eigentlich ausgedacht hat…aber zurük zum Thema.

Ich hatte am Samstag wieder einen Grundlagen Forokurs. Wieder hatte ich sehr nette und gut gelaunte Teilnehmer dabei. Es macht riesig Spaß den Teilnehmer die Grundlagen der Fotografie beizubringen. Vor allem wenn sie sich aktiv beteiligen und sich richtig für das Thema begeistern können. Aber ich denke das ist klar, sonst würde man sich ja nicht für den Kurs anmelden 😉

Was ich hier mal gerne zeigen will, ist das Feedback, welches ich zu dem Kurs bekommen habe. Das soll nicht irgendwie arrogant wirken, aber ich bin mega stolz wenn ich so ein tolles Feedback bekomme. Direkt nach dem Kurs haben fast alle Teilnehmer auf meine Facebookseite einen netten Kommentar hinterlassen. Schaut selbst:

Feedback zum Fotokurs am 20.Juni

Feedback zum Fotokurs am 20.Juni

Doch nicht nur auf Facebook habe ich Feedback bekommen. Nach dem Kurs gebe ich immer einen Zettel mit Fragen zu dem Kurs an die Teilnehmer. Auch hier war das Feedback wieder super. Das macht mich wirklich stolz und glücklich. Das ist es warum mir das so viel Spaß macht. Vielen, vielen Dank nochmal euch allen!!!

Also wer auch bei einem Kurs dabei sein möchte, bekommt bald wieder eine Chance. Es wird Ende August/ Anfang September wahrscheinlich wieder einen Kurs geben. Denn es haben sich bereits schon wieder viele Leute dazu gemeldet.

Außerdem plane ich immer noch einen Kurs für Lightroom und nach einem fortgeschrittenen Kurs haben auch schon einige gefragt. Wahrscheinlich werde ich dazu mal einen Portrait Workshop anbieten. Aber da muss ich noch was überlegen zum Konzept. Hättet ihr interesse daran?

Ich wünsche euch einen schönen Start in die Woche.
Bis bald
Nils

Daten und Fakten zum Thema Hochzeit in Deutschland

Hallo Leute,

ist schon wieder etwas her seit dem letzten Beitrag. Naja, die Zeit eben. Es ist aber auch nicht so, dass ich hier irgendwas schreiben will.

Aber jetzt habe ich mal was interessantes gefunden. Es hat nicht wirklich was mit Fotografie zu tun. Aber da ich ja oft als Hochzeitsfotograf unterwegs bin, passt das thematisch ganz gut. Ich habe eine schöne und informative Infografik zum Thema Hochzeit in Deutschland auf Statista gefunden.

In der Grafik seht ihr alle möglichen Daten und Zahlen zu dem Thema. Das ist mal wirklich interessant zu sehen. Zum Beispiel wurde ich darin bestätigt, dass die Frauen und Männer die heiraten immer älter werden im Durchschnitt. Mein Gefühl hat mir das schon lange gesagt, jetzt habe ich es mal in Zahlen ausgedrückt bekommen.

Was mich etwas wundert ist die Statistik zum Heiratsantrag. „Nur“ 27,7 % erwarten, dass der Mann den Antrag macht. Das hätte ich anders beantwortet wenn ich gefragt worden wäre. Ich hätte so um die 75% gesagt. Denn das hört man doch immer wieder, dass die Frauen das schom irgendwie erwarten. Das hätte ich echt nicht so erwartet. Was sagt ihr dazu?

Die restlichen Dasten könnt ihr euch mal in Ruhe anschauen. Aber eine Zahl möchte ich hier noch erwähnen. Die Zahl der Eheschließungen ist im Vergleich von 1950 zu 2013 ziemlich genau halbiert worden. Diese Entwicklung hatte ich auch erwartet, aber nicht in dieser Höhe. Das ist echt eine herbe Reduzierung. Und auf der anderen Seite ist die Zahl der Scheidungen um ca. 26 % gestiegen. In meinen Augen eine sehr krasse Gesellschaftliche Veränderung.

Im Prinzip ist diese Grafik ein kompakter Überblick über die Zahlen und Daten von Heochzeiten in Deutschland. Das könnte man jetzt einfach so hinnehmen. Aber als Hochzeitsfotograf kann man das Prima für sein Marketing benutzen. Man kann damit zum Beispiel seine Zielgruppe bestimmen. Oder seine Terminplanung für das Jahr priorisieren, also zwischen Mai und September gezielt Hochzeiten zu fotografieren. Aber das hat denke ich sowieso jeder so erwartet. Interessant ist auch die Zeit zwischen Antrag und Hochzeit. Daran sieht man, dass die Planungszeit immer länger wird. Man merkt das ja auch an den Aussagen der Hochzeitspaare, die es teilweise schwer haben eine Location 1 -1,5 Jahre zu bekommen, weil die schon gebucht ist. Als Hochzeitsfotograf sollte man sich da gedanke machen wann ich auf die Zielgruppe zugehe. Ein halbes Jahr vorher ist in vielen Fällen schon zu kurz.

Also vielleicht hilft es ja den einen oder anderen Hochzeitsfotografen. Oder man schaut sich einfach zum Spaß oder für den nächsten Smalltalk die Grafik an. Ich wünsche euch viel Spaß dabei.

Schönen Gruß und bis bald
Nils

Infografik: Hochzeit in Deutschland | Statista

Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Fragen zu Lightroom und Photoshop

Hallo Leute,

in letzter Zeit werden mir häufig Fragen zu Photoshop und Lightroom gestellt. Da mein letzter Beitrag etwas her ist, dachte ich mir daraus einen schönen Beitrag zu machen. Vielleicht habt ihr euch auch schon mal die Fragenm gestellt.

Die Fragen schreibe ich nicht hierhin, sondern ich habe aus mehreren Fragen jeweils eine Überschrift gemacht. So kann ich besser zu jedem Thema etwas schreiben und muss nicht alles einzeln schreiben.

Photoshop oder Lightroom

Das ist die Standardfrage wenn ich über diese beiden Programme rede. Welches besser von den beiden ist kann man so nicht sagen. Photoshop kann von der Bildbearbeitung das gleiche wie Lightroom. Aber bei Photoshop kann man noch mit Ebenen arbeiten. Damit kann man z.B. den Hintergrund ändern, Gegenstände ausschneiden usw.

Das ist bei Lightroom nicht möglich. Nur kleine Flecken oder Pickel können damit retuschiert werden. Lightroom ist neben der Bildbearbeitung für die Bildverwaltung geeignet. Man kann seine Fotos in Ordnern und Sammlungen sortieren. Außerdem kann man die Bilder bewerten oder mit Stichwörtern versehen um sie schneller wieder zu finden.

Es muss nach der Verwendung ausgesucht werden. Man muss wissen was genau man damit machen möchte?

Lightroom nur zum Verwalten oder auch zur Bearbeitung

Diese Frage habe ich schon sehr oft gehört. Anscheinend wird durch die Medien suggeriert, dass nur mit Photoshop Bilder bearbeitet werden können. Aber Lightroom ist nicht nur zum Verwalten da. Mit Lightroom kann man schon viel an den Fotos bearbeiten. Unter diesem Absatz zeige ich Bilder, die eine Bearbeitung mit Lightroom zeigen. Bei dem Bild mit der Kirche wurden nur die Sterne mit Photoshop eingefügt. Sonst ist alles mit Lightroom gemacht worden. Ich finde damit kann man schon viel machen. Man könnte auch sagen, dass mit Photoshop bessere Bildmontagen möglich sind.

Lightroom 5 oder Lightroom 6

Lightroom 5 und 6 sind vom Grundprinzip gleich. Lightroom 6 ist etwas schneller, aber nicht immer wirklich spürbar. Dann gibt es in Lightroom 6 eine integrierte HDR- und Panoramafunktion. Dafür benötigt man in Lightroom 5 eine extra Software, wie z.B. Photoshop. Dann gibt es noch die neue Funktion mit der Gesichterkennung. Das habe ich bis jetzt erst kurz getestet und fand es ganz gut. Aber man muss sehr oft bestätigen, dass das richtige Gesicht erkannt wurde. Ich denke aber, wenn die Gesichtserkennung vollständig gemacht wurde ist es ein cooles Feature. Dann kann man ganz einfach in seiner Bibliothek nach Gesichtern bzw. Personen filtern.

Dann kann man mit Lightroom 6 auch noch nette Filmchen aus seinen Bildern machen und mit Musik und Effekten belegen. Um seine Bilder im Web zu veröffentlichen kann man nun eine HTML5 Galerie erstellen. Und als besonders hilfreich finde ich die neue Funktion des Filterpinsels. Damit kann man bei einem Verlaufsfilter die Stellen ausmaskieren, die nicht vom Verlaufsfilter verändert werden sollen bzw. nur gering verändert werden sollen.

Es sind also wirklich gute Verbesserungen dabei, die sehr nützlich sein können. Daher empfehle ich auf jeden Fall die neue Lightroom 6 Version. Außerdem ist die neue Version als verpackte Variante bei Amazon günstiger als die alte 5er Version. Die Download Version ist nur etwa 5 Euro teurer. Hier die Links: Lightroom 6 und Lightroom 5

Mit einem „alten“ Buch zu Lightroom 5 auch Lightroom 6 lernen

Mit einem Buch zu Lightroom 5 kann man sich problemlos in Lightroom 6 einarbeiten. Das Grundprinzip von Lightoom ist ja gleich geblieben. Nur die Neuerungen wird man natürlich nicht darin finden. Am Anfang ist es aber sowieso wichtiger erstmal das Prinzip von Lightroom zu verstehen. Also das Arbeiten mit dem Katalog, Importieren, Sortieren, Bewerten, Ordnen, Entwickeln und Exportieren.

Mit einem Buch lernen oder einen Kurs besuchen

Das hängt etwas von der Person ab würde ich sagen. Manche Leute bringen es sich lieber selber bei und das kann auch gut funktionieren. Es kommt drauf an wie schnell man sich in neue Programme einarbeiten kann, das ist ja bei jedem anders. Es gibt viele Bücher, Intersetseiten oder Videos im Netz mit Informationen und Anleitungen, die einem weiterhelfen. Dafür benötigt man aber viel Zeit um alles zu finden und zu lernen. Was ich als größten Nachteil sehe ist, dass man bei diesen Medien nicht direkt nachfragen kann. Manchmal wird einfach etwas übersprungen in der Anleitung und schon kommt man nicht mehr hinterher. Dafür ist ein Kurs natürlich besser. Es besteht die Möglichkeit direkt nachzufragen wenn etwas unklar ist. Außerdem ist es möglich bei einem Kurs einen kompletten Workflow durchzugehen. So kann man alles was für die Arbeit mit Lightroom benötigt wird lernen und in einzelnen Schritten an einem Beispielbild nachverfolgen. Das ist besser als einzelne Schnipsel im Netz zu suchen und nachher nicht zu wissen wann und wo man es anwendet.

 

Ich hoffe mit diesem Beitrag werden einige Fragen bei euch beantwortet. Wenn ihr noch weitere Fragen habt schreibt es einfach in die Kommentare.

Wenn euch der Beitrag gefällt liked und teilt ihn gerne.

Schönen Gruß, Nils